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Ein offenes Wort des Gründers

An euch.

In meiner Laufbahn habe ich bereits vieles gesehen – das, was wir in den vergangenen Jahren an Wandel erlebt haben, sprengt mittlerweile den Rahmen des guten Geschmacks.

Einige wenige vermeintlich Privilegierte bereichern sich tagtäglich auf Kosten einer Gesellschaft, die an ihrem Leistungs-Limit steht. Der Wandel hat uns als Menschen weit voneinander entfernt und macht uns jeden Tag ein bisschen mehr zu modernen Sklaven der Wirtschaft. Solange, bis wir am Ende entkräftet aufgeben und wir in den eigentlich verdienten Ruhestand gehen. Doch durch die Geldgier von Großaktionären bleibt uns am Ende kaum genug unserer Einkünfte, um davon gut leben zu können. Beinahe täglich muss ich beobachten, wie ältere Menschen, die eigentlich ihren Soll erfüllt haben, Flaschen sammeln oder betteln müssen, um über die Runden zu kommen. Gleiches gilt für Familien und Kinder aus sozialen Brennpunkten, denen bereits zu Beginn ihres Lebens Steine in den Weg gelegt werden. Zu sehen, wie durch Ungerechtigkeit und Habgier jeden Tag bestimmt wird, wer ein zufriedenes Leben führen darf und wer nicht – mir reicht’s!

Mit dem Ziel, unser aller Leben wieder lebenswerter, freundlicher und durchweg positiver zu gestalten, die Kräfteverhältnisse zwischen Gesellschaft und Wirtschaft wieder ins richtige Gleichgewicht zu bringen und den großen Onlinekonzernen den Kampf anzusagen, habe ich dasbob ins Leben gerufen.

Auf meiner Reise bis hierher habe ich unzählige Gespräche geführt und viel Zustimmung gefunden. Nahezu jeder ist mit mir einer Meinung, wenn es darum geht, dass es an der Zeit ist eine tiefgreifende Veränderung herbeizuführen und genauso viele blicken mit Sorge in die Zukunft, macht man ihnen die Abwärtsspirale unserer gesellschaftlichen Entwicklung bewusst.

Wir müssen dringend die schweren Diskrepanzen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft ausräumen. Die Wirtschaft muss wieder als Motor für unsere Gesellschaft dienen, wir müssen alle von dem profitieren können, was wir jeden Tag leisten. Es darf nicht länger so sein, dass Menschen kaum mehr als buchhalterische Kennzahlen für Unternehmen sind. All das gehört zu den Zielen, die ich als Gründer von dasbob verfolge.

Ich weiß, dass wir mit dasbob unsere hoch gesetzten Ziele erreichen werden, sonst würde ich nicht so sehr dafür einstehen.  Doch bin ich mir auch bewusst, dass es ein langer Weg werden kann, bis wir am Ziel sind – und auf diesem Weg wünschen wir uns Begleitung von jenen, die unsere Meinung teilen und ebenso müde sind, jeden Tag dabei zusehen zu müssen, wie unser Miteinander weiter von Gier, Hass, Ungerechtigkeit und Angst geprägt wird.

Wenn wir eine Veränderung erreichen wollen, dann müssen wir jetzt damit anfangen, zusammenzuarbeiten und zusammenzuhalten. Gemeinsam als Gesellschaft schaffen wir den Wandeln, den wir brauchen und verdienen.

Ich biete mit dasbob eine einmalige Möglichkeit, Teil einer Veränderung zu werden, die es so kein zweites Mal geben wird. Jetzt ist die Zeit, zu beginnen!

Komm auch du endlich raus aus deiner Komfortzone – tritt mit mir in den Dialog und lass uns alle Möglichkeiten besprechen.

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